„Wer Wissen teilt, vermehrt es.“

Aktuelles

 


     


31.05.2017: Gut 50  Unternehmen aus süddeutschen Energieeffizienz-Netzwerken zum Erfahrungsaustausch über Energieeffizienz bei der IHK Ulm

Die Erfolge der ‚Energieeffizienz-Netzwerke‘ sprechen für sich: Rund 320 Millionen Kilowattstunden sparen allein die Unternehmen jedes Jahr ein, die sich an einem von der EnBW gegründeten und moderierten Energieeffizienz-Netzwerke Netzwerk beteiligt haben. Dies entspricht dem Jahresenergieverbrauch einer Stadt von 20.000 Einwohnern (z.B. von Ottobrunn oder Holzminden).  ‚Netzwerker‘ aus gut fünfzig Firmen in Süddeutschland trafen sich am Dienstag zum Erfahrungsaustausch und zum Blick nach vorn bei der IHK in Ulm. [Link: https://www.enbw.com/unternehmen/presse/pressemitteilungen/presse-detailseite_161154.html]

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24.05.2017: Im Netzwerk Energie effizienter einsetzen - eine Erfolgsgeschichte feiert zehnjähriges Jubiläum bei Weidmüller

Detmold. In 500 Netzwerken Maßnahmen zur Energieeffizienz entwickeln und umsetzen – damit wollen Bundesregierung und Wirtschaft seit 2014 einen deutlichen Schub bei Energiekostensenkung und elf Unternehmen aus der Region mit der EnBW ein erstes, solches Netzwerk bei der Weidmüller Gruppe in Detmold auf den Weg gebracht. Genau zehn Jahre später trafen sich an gleicher Stelle rund 50 Firmenvertreter aus ganz Nordrhein-Westfalen um Rückschau zu halten und vor allem Perspektiven zu diskutieren.

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03.05.2017: Konferenz „Rückblick und Zukunft: Energieeffizienz-Netzwerke in Deutschland – Wirtschaft und Klima profitieren“

Bis zum Jahr 2020 sollen in der deutschen Wirtschaft 500 Energieeffizienz-Netzwerke mit mindestens 5.000 teilnehmenden Betrieben entstehen. Die o. g. Konferenz berichtet über aktuelle Entwicklungen und Erfahrungen sowie den Nutzen der Teilnahme an einem Energieeffizienz-Netzwerk:

  • Energieeffizienz-Netzwerke senken Energieverbrauch und -kosten beim teilnehmenden Betrieb schneller als beim „Einzelkämpfer“.
  • Wachsendes Vertrauen unter den Teilnehmern bedingt Erfahrungsaustausch und damit wachsendes Effizienz-Know-how.
  • Planung, Finanzierung und Re-Investitionszyklen in den Betrieben brauchen aber Zeit.
  • Die Energieeffizienz-Netzwerke tragen technische Innovationen, wie Industrie 4.0, in die Breite der Produktionsstandorte.

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Die Klima- und Energie-Agentur Niedersachsen veranstaltete am 4. April in Hannover einen Informations-Workshop zu den Energieeffizienz-Netzwerken. Ihr Ziel: möglichst viele Energieeffizienz-Netzwerke zu einer Gründung und zu großen Energiekosten-Einsparungen anzustiften.  Regionale Energieeffizienz-Netzwerke in Niedersachsen werden vom Land Niedersachsen mit hohen Anteilen direkt gefördert – Dies ist Beispiel-gebend für die meisten anderen Bundesländer, denn nur Hessen und Baden-Württemberg haben zur Zeit ein spezielles Förderprogramm.


Zweites Treffen von „Franken vernetzt sich“

Energie noch sinnvoller einsetzen: Dieser Gedanke bewegt Firmen aller Branchen und Größen. Am 16. Februar 2017 haben sich unter dem Motto „Franken vernetzt sich – gemeinsam zu mehr Energieeffizienz“ 14 Unternehmen bei British American Tobacco in Bayreuth getroffen. Die Unternehmer-Plattform hat sich das Ziel gesetzt, Einsparpotenziale in der betrieblichen Praxis zu heben und Energie-Know-how bei den Teilnehmern im Dialog mit anderen Unternehmen aufzubauen. Schwerpunkt beim Treffen in Bayreuth war das Thema Beleuchtung. Hier lassen sich in Produktion und Verwaltung bis zu 50 Prozent an Energie einsparen.

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Prozesstechnik-Forum Trocknung

Die bisher meist regional organisierten Energieeffizienz-Netzwerke behandeln keine Branchen-spezifischen Einsparpotentiale der Prozesstechniken. Um auch diesen Bereich wenigstens teilweise abzudecken, veranstaltet das Projekt LEEN100 jährlich ein bis zwei Prozesstechnik-Foren. In einem solchen Forum steht eine Prozesstechnik, die in der Industrie weit verbreitet ist, im Zentrum des Treffens. Teilnehmer sind  interessierte Unternehmen der Energieeffizienz-Netzwerke,  die energietechnischen Berater und Moderatoren sowie einige eingeladene Hersteller der jeweils betroffenen Technik.

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6. Dezember 2016

Auszeichnung von Energieeffizienz-Netzwerken der Wirtschaft - hohes Potential für Energiekosten-Senkung und CO2-Minderung

Die Arbeitsgemeinschaft Energieeffizienz-Netzwerke Deutschland e.V. (AGEEN) hat erstmalig 16 Energieeffizienz-Netzwerke ausgezeichnet, die aufgrund Ihrer Arbeitsweise besonders geeignet sind, zu den Zielen der Selbstverpflichtung der Initiative 500 Energieeffizienz-Netzwerke bis 2020 beizutragen. Für diese Auszeichnung muss ein Netzwerk 11 Kriterien erfüllen.

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Die Arbeitsgemeinschaft nahm zum Grünbuch Energieeffizienz der Bundesregierung Stellung. Sie macht darauf aufmerksam, dass die Themen der Energiedienstleistungen und der Verluste auf der Nutzenergie-Ebene nicht angesprochen sind. Auch wird die  erfolgreiche Rolle der Energieeffizienz-Netzwerke für eine beschleunigte Energiekosten-Senkung in Wirtschaft und Kommunen durch ihr Konzept (von moderiertem Erfahrungsaustausch, Betriebsbegehungen und jährlichem Monitoring) im Bericht vermisst.

Eff.-Grünbuch Stellungnahme 


   

21.10.2016

Lernende Energieeffizienz-Netzwerke der Forschungsgesellschaft für Energiewirtschaft mit Bayerischem Energiepreis in der Kategorie "Initiativen und Bildungsprojekte" ausgezeichnet

Im Rahmen der feierlichen Preisverleihung am 20. Oktober 2016 in Nürnberg nahm die Forschungsgesellschaft für Energiewirtschaft (FfE GmbH) den Bayerischen Energiepreis in der Kategorie "Initiativen und Bildungsprojekte" entgegen. 

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Mari:e   STREKS

Mari:e animiert Unternehmen zu renditestarken Klimaschutz-Investitionen
- durchschnittlich 12.000 Euro geringere Jahresenergiekosten pro Betrieb

Frankfurt/Karlsruhe, 20. April 2016. Mit durchschnittlich 3,5 % Energieeinsparung binnen zweieinhalb Jahren tragen die teilnehmenden Netzwerk-Betriebe überdurchschnittlich viel zur Energiekostensenkung und zur CO2-Minderung in der Wirtschaft bei. Sie steigerten ihre Energieeffizienz gegenüber dem Durchschnitt der mittelständischen Unternehmen um 50 % schneller. Durch verstärkten Einsatz von erneuerbaren Energien bzw. den Bezug von „grünem Strom“ liegt die CO2-Emissionsminderung sogar noch etwas höher. 

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