„Wer Wissen teilt, vermehrt es.“

Netzwerke im Ausland

Im „Ursprungsland“ der Energieeffizienz-Netzwerke, in der Schweiz, gibt es derzeit etwa 100 Netzwerke mit etwa 4.000 Produktionsstandorten, darunter auch inzwischen viele Konzernnetzwerke mit mehr als 15 Teilnehmern. Die Dichte der Netzwerke ist nicht nur wegen der offenkundig gewordenen Erfolge zur Energiekostensenkung so hoch, sondern auch infolge der inzwischen sehr hohen CO2-Abgabe auf fossile Energieträger (derzeit 96,- CHF je Tonne CO2 oder 80 Euro pro Tonne), von der sie sich befreien lassen können, wenn sie an einem Energieeffizienz-Netzwerk teilnehmen, dort ein individuelles Effizienzziel vereinbaren und ein jährliches Monitoring durchführen.

Seite einigen Jahren entstehen die ersten Energieeffizienz-Netzwerke nach dem LEEN-Standard auch in Österreich, in Rumänien, in Belgien, in Schweden und in Mexiko. Weitere Länder interessieren sich für die Energieeffizeinz-Netzwerke als "ein Instrument der Wirtschaft für die Wirtschaft".

Die AGEEN unterstützt jegliche Institutionen im Ausland, welche die Initiierung von Energieeffizienz-Netzwerken in ihrem Lande erwäge und beabsichtigen, in Form von Information und Gesprächen.

Auf internationaler Ebene ist die IPEEC, International Partnership for Energy Efficiency Cooperation, aktiv, um die Idee der Energieeffizienz-Netzwerke zu verbreiten.
Ein Überblick über vergleichbare Aktivitäten wie die Energieeffizienz-Netzwerke wurden in einem kurzen Bericht zusammengefasst.

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